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Hier erscheinen in unregelmäßigen Abständen Tipps von mir


Gudruns Tipps - 5 -

Warum ist selbst Kochen besser ?

Wie vielleicht bekannt ist, bin ich eine leidenschaftlich Köchin und große Verfechterin des selber kochen. Aus diesem Grund habe ich mal ein paar Fakten für und gegen das Kochen zusammengestellt. Kochen lernen kann jeder, ich z.B. habe nie eine Kochschule besucht, noch habe ich als Kind großartig meiner Mutter zugeschaut. Sondern habe mir Bücher gekauft und angefangen zu üben. Das erste Gericht was ich wirklich gut konnte was ungarisches Gularsch. Das war 1977, seitdem lerne ich immer weiter und hab immerwieder neue Rezeptideen.

 

Fakten dafür                                                Fakten dagegen

 

1)   gesund                                                               1) Zeitaufwand

2)   Spass                                                                 2) Angst

3)   gutes Gewissen

4)   regionale Nähe

5)   Selbstvertrauen

6)   Kreativtät

7)   Experimente

8)   Bildung

9)   riesen Auswahl

10) Geselligkeit

11) kulinarische Weltreise

 

 1 ) Wer selbst kocht mit entspechenden Zutaten, minimiert die Schadstoffe die man über das Essen zu sich nimmt. Bei natürlichen und rohen Lebensmitteln braucht man keine Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel und auch keine künstlich Aromen.

Man hat zum Beispiel bei einer Konfitüre wirklich das Obst, was man gerne ißt und keine umgefruchtete Billigware mit Aromastoffen und Konservierungsmittel. Denn frische Ware braucht sie nicht.

Bei abwechlungsreicher Küche braucht man auch keine zusätzlichen Vitamine oder Spurenelemente, da man sie mit den frische Lebensmittel zu sich nimmt. Auch ganz wichtig ist, das man nicht soviel Industriezucker und Fett gebraucht um dem Essen Geschmack zu verleihen.

 

2) Heutzutage hat man so viele technische Helfer bei der Zubereitung und vor allen Dingen beim Abwasch,sodas man sich ganz auf das Kochen einlassen kann.

Es wird heute keine große Kraft gebraucht, noch muß man sich Gedanken machen wie lange die Arbeit nach dem Kochen dauert. Einfach loslegen und schauen was daraus wird.

 

3 & 4) Wenn man regional kauft sammelt für die eigene Ökobilanz Pluspunkte und hilft der deutsche Landwirtschaft und den kleinen Fachgeschäften.

Beide versorgen einen mit guter und frischer Ware und haben auch das Wissen zu dem Produkt. Sie wissen wo die Ware herkommt und wie sie hergestellt wurde, was bei Fisch und Fleisch sehr wichtig ist.

Was auch sehr wichtig ist, sind die kurzen Wege. Es werden keine Container-schiffe oder Flugzeuge benötig. Die Vorraussetzung ist allerdings daß man

Saisonabhänig einkauft. Also bitte nicht frischer Spargel oder Erdbeeren zu Weihnachten.

 

5 & 6) Selbstvertrauen und Kreativtät diese beiden werden Sie vielleicht verwundern, doch beide Eigenschaften werden mit den kochen gestärkt. Mit jedem Gericht was Sie kochen wächst die Erfahrung und die Gewissheit man kann es doch.

Wenn dann noch die Gäste nicht nur aus Höfflichkeit, sondern voller Inbrunst einen für das gute Essen loben macht das Selbstvertrauen einen gewaltigen Sprung nach oben.

Bei der Kreativtät kann man sogar in zweifacher Hinsicht punkten. Essen sollte nie nur auf einen Teller „geklascht“ werden, sonder liebevoll auf den Teller platziert werden. Wie heißt es so schön, das Auge ißt mit und wird auch immer wieder in Kochshows gezeigt.

Ausserdem mit der Erfahrung kommt auch der Wunsch, mal was ganz eigenes zu kochen. Das heißt Sie wissen mit der Zeit wie was schmeckt und erfinden ihr ganz persönliches Rezept.

 

7) Experimente sind für mich das A und O in der Küche. Seitdem ich das Standardprogram der deutschen Küche verinnerlicht habe, probiere ich Sache aus von denen früher noch nie etwas gehört habe.

Dafür ausschlaggebend ist ein Satz von einem Fernsehkoch 1980. Ich weiß nicht mehr wer es war, aber ich fühlte mich persönlich angegriffen und zu tiefst beleidigt. Der ungefähre Wortlaut war Die deutsche Hausfrau kann, wenn sie gut ist gerade mal drei Rezepte aus dem Kopf und deshalb ist das Essen bei Ihnen langweilig und immer das selbe.

Dieser Satz ist jetzt schon fast 40 Jahre her, aber er ärgert mich immer noch ein bißchen. Gut zu der Zeit gabs noch keine Frauen als Profiköche, aber ich fand den Satz unverschämt und auch ungerecht unseren Mütter gegenüber.

 

8) Die Bildung kommt ganz nebenbei. Da man ja wissen möchte was man da ißt, informiert man sich über das Produkt. Mich packt dann die Neugierde und ich möchte dann mehr über die Gesichte zu dem Gericht wissen.

Also wird Tante Google gefragt, so hab ich gelernt das der erste Pfeffer in Europa nicht der schwarze oder weiße Pfeffer wie wir ihn kennen. Sondern was heute als langer Pfeffer bekannt ist, ist der Urpfeffer für Europa. Oder das Hanfsaaten ein uraltes Lebensmittel ist und in der westlichen Welt erst um 19?? verboten wurde.

 

9) Beim selbstkochen stehen einem vieeeeeeeeeeel mehr Möglichkeiten zu Verfügung, als wenn man nur Fertigprodukte nimmt. Es ist bewiesen, daß nicht alle Lebensmittel es in den Diskonter oder Supermarkt schaffen. Es wird von den Einkäufern und Herstellern entschieden was wir kaufen können und was nicht. Vielleicht ist es dem einen oder anderm schon aufgefallen, das die Auswahl immer kleiner wird an verschiedenen Produkten, aber von einem Artikel verschiedene Hersteller gibt. So sieht das Regal voll aus hat aber keine wirkliche Auswahl zu bieten.

10 & 11) Gemeinsam mit Freunde kochen ist die schönste Form zu kochen. Man sitzt in der Küche und plaudert und überlegt was man kochen könnte. Dann hilft jeder bei der Vorbereitung. Z.B. einer schält die Kartoffeln, ein anderer putzt das Gemüse, der nächste kümmert sich um das Fleisch und dann ist da noch die Position des Mundschenks. So macht jeder das was er am besten kann. Der Rest der Gäste ist für die Unterhaltung zuständig.

Wenn man selbst kocht, stellt sich auch die Frage welche Landesküche ist heute der Favorit. Die vielfältige europäische, afrikanische, asiatische und amerikanische Küche läßt sich gut zu Hause nachkochen uns das sogar mit heimische Gemüse und Fleisch.

Das Highlight der jeweiligen Küche sind zu 80% die Gewürze. Da gilt wie bei allen Zutaten, Ihr braucht einen Händler Euerns Vertrauen. Denn auch ist die Frische und Zubereitung von Mischungen sehr wichtig. Am besten wird die Mischung erst nach der Bestellung frisch und aus ganzen Rohgewürzen hergestellt.

Schön ist es natürlich, wenn Ihr selber dabei sein könnt.

 

1) Was gegen das selbst kochen spricht ist ganz klar der Zeitaufwand. Selbst die einfachsten Gerichte brauchen ca. ¾ Stunde bis sie auf dem Tisch stehen. Doch auch hier kann man vorsorgen, indem man einfach gößere Portionen kocht und den Rest einfriert so hat man für Tage wo es schnell gehen soll ein leckeres Essen. Fleisch, Fisch, Nudeln, Soßen und gekochte Kartoffel lassen sich gut einfrieren. Beim Gemüse kann man Blattgemüse (Spinat, Kohl u s w) nicht selbst einfriern, aber Paprika.

 

2) Die Angst vor dem Kochen ist unberechtig. Auch die Spitzenköche haben mal klein angefangen und durch Übung, die Tricks und Kniffe gelernt. Auch bei Ihnen hat es nicht sofort geklappt und ist so manches in der Tonne gelandet.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es mal nicht klappt. Es kann nur besser werden, je öfter Sie sich an das Kochen herran wagen.

Wenn Sie sich Ihr erstes Kochbuch zulegen, empfehle ich Ihnen Dr Oetkers Schulkochbuch mit dem haben schon Genarationen das kochen gelernt. Wenn Sie lieber im Netz einen Blog suchen, dann achten Sie bitte darauf, daß genaue Maßeinheiten in Gramm oder Tee- Eßlöffel angegeben sind. Weiter das die Arbeitsschritte gut beschrieben sind und das auch verständlich. Sie werden sehen ihre Angst vorm Kochen verfliegt ganz schnell.

 

 

 

 


Gudruns Tipps - 4 -

Welchen Topf wofür?

Hier gebe ich Euch eine kleine Übersicht was es für Töpfe gibt um Euch die Wahl zu erleichtern.

Beim Topfkauf kann es sinnvoll sein etwas mehr Geld zu investieren und ein Markenprodukt zu nehmen. Gerade beim Schnellkochtopf ist das wichtig, denn Dichtungen halten nicht ein lebenlang und müssen alle paar Jahre erneuert werden. Für no name Produkte gibt es dann keinen Ersatz. ( meinen habe ich schon 35 Jahre und ist immer noch Top)

Welche Töpfe brauch ich auf jeden Fall und wieviele ?

  • Schmortopf,
  • Casserolle oder kleiner Kochtopf
  • Dampfgarer (Schnellkochtopf),
  • Wok Bratpfanne,
  • Grillpfanne Auflaufform, Römertopf Bräter,
  • Bratfolie

Dann noch die Frage welches Material ?

Edelstahl oder Teflon? Gußeisenen oder Kupfer? Keramik oder Glas?

Als guter Schmortopf sind die Töpfe aus Edelstahl und Gußeisen geeignet. In Ihnen kann man Fleisch anbraten und anschließend schön schmoren lassen. Gas- und Elektroherde machen diesen Töpfen keine Probleme, wie weit man sie auf einem Induktionsfeld nutzen kann, muß man sich erkundigen.

Die Casserolle ist für Gemüse und Flüssigkeiten gedacht. Ihr Boden ist vom Durchmesser kleiner und haben eine höhere Wand, damit es nicht so schnell überkocht. Material ist vorzugweise Edelstahl oder Kupfer.

Mein persönlicher Favorit der Schnellkochtopf. Bei ihm scheiden sich die Geister. Die eine Partei hat Angst vor ihm wegen des enormen Druck der im Topf entsteht, die andere Seite kann nicht ohne ihn. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Meinen Schnellkochtopf nehme ich sogar zun Camping mit J . In diesem Topf mache ich Braten und auch Gemüse. Der Braten braucht ca. nur die Hälfte an Garzeit und das Fleisch ist schön zart. Gemüse behält mehr den Eigengeschmack des jeweiligen Gemüse und schonend die Vitamine. Auch hier ist die Garzeit sehr kurz.

Woks sind vorzugweise aus Edelstahl oder Blech und für die asiatische Küche unendberlich. In der Mitte wird Angebraten und dann in dem Wok zur Seite geschoben, damit es warm bleibt. Die asiatische Küche ist aufwendig in der Vorbereitung, doch beim garen sehr schnell, denn es ist eine reine Garküche. Aus diesem Grund muß alles sehr fein geschnitten sein. Ich persönlich nehme den Wok auch als Großraumpfanne. Ein Wok sollte nicht zu stark gereinigt werden, sondern nur mit Wasser die Verkrustungen entfernen.

Die gute alte Bratpfanne darf in keinem Haushalt fehlen. Für alles Kurzgebratene unumgänglich. Ob mal eben ein Spiegelei, oder ein Kotelet braten möchte ist dann vom Material abhängig. Für ein Spiegelei empfehle ich immer eine Teflonpfanne, damit es nicht festklebt. Eine Teflonpfanne bitte nur mit Kunststoffbesteck benutzen, damit sie nicht zerkratzt wird.

Möchte ich lieber ein Schnitzel braten ist eine gußeiserne Pfanne besser. Sie hält die Wärme besser und gibt etwas von Ihrem Material ab, das ist in so reingen Mengen das es ehr gesundheitsfördernt ist. Auch hier ist wieder eine schonende Reinigung besser.

Seit einiger Zeit gibt es auch noch die Grillpfanne. Sie ist der Spezialist für unpaniertes Fleisch. Super geeignet für Steaks. Da das Fleisch nicht direkt im Bratensaft schwimmt, ist ein ähnlicher Erfolg wie beim „richtigem „ grillen. Hier kann man auch ruhig eine aus Teflon nehmen.

Die Auflaufform ist unverzichtbar, wenn man gerne mit dem Backofen arbeitet. Doch auch gibt es Unterschiede. Die klassische Auflaufform besteht aus feuerfestem Glas und aus einem flachen Deckel und einer tieferen Schüssel. Damit kann ich als im Backopfen zaubern. Zum Überbacken von Aubergine das tiefe Teil und wenn ich einen Gatin machen möchte nimmt man den Deckel. Es gibt hier auch wieder Spezialisten, wie die Lasangefrom oder auch für Gratin die sind meistens aus Keramik. Doch wie gesagt es reicht auch der Klassiker.

Der Römertopf ist generell aus Ton und muß etwas anders behandelt werden als alle anderen Töpfe. Für ein Gericht im Römer kann man sich nicht spontan entscheiden, sondern sollte es einen Tag vorher wissen. Ein Römer muß IMMER gewässert werden. Das heißt Ihr müßt ihn mindestens 4 bis 5 Stunden Komplet im Wasser stehen lassen. Danach kann man ihn wie einen Bräter benutzen, muß aber nicht andauernt das Gargut übergießen da er jetzt die aufgesaugte Flüssigkeit langsam wieder ab gibt. Man kann auch Brot sehr gut darin backen.

Der Bräter ist ein nicht so oft genutzter Topf in einem 2 Personenhaushalt. In ihm wird meistens das Weihnachtsessen gebraten. Für große Braten, Geflügel unf Karpfen ist er genau der richtige. Ihn gibt es aus Emalie oder Edelstahl. Beim Emalietopf bitte aufpassen das die Emalie nicht abspringt, da dann der Topf rosten kann und das ist nicht so gesund.

Zum Schluß noch die Bratfolie sie ist zwar kein Topf, aber sehr nützlich. Das Gargut wird darin von aussen gross und innen bleibt es saftig. Ich persönlich benutze sie hauptsächlich für Bratenaufschnitt, oder Hähnchen. Am besten legt ihr die gefüllte Folie auf ein Backblech, weil sie nach dem Gebrauch porös ist und sie vielleicht beim rausholen aus dem Backofen kaputt geht und der ganze Batensaft sich in der Küche verteilt.

Bei guter Pflege können Töpfe ein Leben lang halten, was sich auch beim Kochen auswirkt. Denn man kennt dann das Verhalten seines Topfes und weiß dann ganz genau wie lang die Garzeit ist.

In der Hoffnung Euch gut beraten zu haben wünsche ich Euch viel Spaß mit Euren Töpfen und gutes gelingen.

Eure Gudrun Burkhard


Gudruns Tipps - 3 -

Keine Angst vor dem Kochen

Mit der richtigen Gewürzmischung ist kochen wie ein Profi keine Hürde mehr.

Mischungen haben den Vorteil daß man nicht die einzelnen Gewürze abwiegen muß, sondern man dosiert mit Eßlöffel oder Teelöffel. So können auch Kochanfänger ohne Probleme kochen.

Ihr könnt auf kulunarische Weltreise gehen ohne das Haus zu verlassen. Wir haben unsere Gewürzmischungen auf der ganzen Welt zusammen gesucht und sind auch weiter auf der Suche nach neuen Ideen.

Ihr bestimmt wo die reise hingeht. Griechisch Essen? Dann nehmt einfach Gyros-Gewürzmischung Gyrosgewürz

und TazikimischungTzatziki Gewürzzubereitung.

400g Fleisch in ganz dünne Streifen schneiden in eine Schüssel mit Olivenöl und die 2 gehäufte Eßlöffel Gyrosmischung geben ca. 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 250g Johurt und 1 gehäuften Eßlöffel in eine Schüssel gut umrühren und 1 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dazu könnt Ihr dann Pommes oder Reis dazu geben und schon ist ein Mittagessen fertig.

Wir haben auch eine große Auswahl an CurrysCurry  und Massallas für die asiatische Küche in den Geschmacksrichtungen ganz milde bis höllisch scharf. Sie sind für Soßen, wie auch für Gewürzpasten hervorrangend geeignet.

Ach Ihr wollt lieber 1001 Nacht erleben und möchtet die arbische Küche kennenlernen? Auch da haben wir eine große Auswahl z. B. Bahart (Bild) ein Allronder der arbische Küche.

Baharat kann man sehr gut zu Rind- und Lammfleisch nehmen, aber auch den Kaffee nach den Essen damit verfeinern.

Amerika wollen nicht vergessen, das Land der BBQ's. Was darf es sein Texas Chili Rub ? oder doch lieber Magic Dust. Für unser Mexikoliebhaber dann doch lieber Chili Con Carne.

Ihr seht Ihr könnt Euch die ganze Welt nach Hause holen und wenn Ihr möchtet jeden Tag in einem anderen Land.

Aber auch Mischungen für die Weihnachtsbäckerei, für Brote mit Körnern oder für Obstkuchen haben wir individuelle Mischungen ganz nach Euerm Geschmack.


Gudruns Tipps - 2 -

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, besonders Saaten, Kräuter und Gewürze auch nach gesundheitlichen Aspekten zu betrachten. Das spart den einen oder anderen Arztbesuch.

Heute möchten wir Ihnen die Vorteile von Hanfsaat näher bringen, die wir natürlich auch selbst getestet haben und seid dem überzeugte Hanffans sind..

Hanf ist ein uraltes Lebensmittel,

was in der frühen Vergangenheit ungerechter Weise vergessen wurde. Hanfsaat die zum Verzehr geeignet ist, ist nicht berauschend, weil sie KEIN THC enthält.

Dafür aber Calcium, Kalium, Magnesium, Schwefel und Eisen sowie die Vitamine A, B, C, D und E. Außerdem eine ausreichende Menge an gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren, kombiniert mit der seltenen Gamma-Linolensäure – eine Omega-6-Fettsäure – sowie jede Menge Antioxidantien.

Viele dieser Nähr- und Vitalstoffe – insbesondere Zink, Magnesium und Eisen – sind in relevanten Mengen im Hanfsamen enthalten.

Deshalb ist Hanf ein MUSS für die vegane Küche, da kaum ein anderes Lebensmittel soviel Bereiche an Nähr- und Vitalstoffe abdeckt.

Der Beweis ist das chinesischen Dorfes Bama Yao. Dort gibt es eine sehr hohe Anzahl von 100jährigen Bewohnern, was die Bewohner auf ihrem täglichen Verzehr von Hanfsamen zurück führen.

Vitalstoff

Menge pro 30 g (je nach Quelle schwankend)

Tagesbedarf eines Erwachsenen

Vitamin B1

0,24 - 0,38 mg

1 - 1,2 mg

Vitamin B3

2,76 mg

11 - 17 mg

Vitamin B6

0,18 mg

1,2 - 1,5 mg

Vitamin E

2,07 mg

12 - 15 mg

Eisen

2,4 - 4 mg

10 - 15 mg

Magnesium

141 - 210 mg

300 - 400 mg

Zink

3 mg

7 – 10 mg

So hilft Hanfsamen zur Vorbeugung von Krankheiten

Die im Hanfsamen enthaltenen, hochwirksamen Antioxidantien, wie z. B. das Phytol, bekämpfen sogenannte freie Radikale. Hierbei handelt es sich um aggressive Moleküle, die Körperzellen und Gewebe angreifen und auf diese Weise zu Zellschäden führen. Dies beschleunigt einerseits den Alterungsprozess und führt andererseits zu unterschiedlichsten Erkrankungen. Daher zeigen Hanfsamen eine umfassend präventive Wirkung auf den Organismus, denn sie stärken das Immunsystem und schützen unsere Zellen vor Entartung.

Hanfsamen bekämpfen Entzündungen

Eine weitere wichtige Eigenschaft der Antioxidantien ist, dass sie Entzündungen entgegenwirken, oder zumindest den Krankheitsverlauf verlangsamen zum Beispiel Arthritis, Diabetes, Multiple Sklerose, Krebs etc. vorbeugen, also Erkrankungen, die allesamt mit chronischen Entzündungsprozessen einhergehen.

Die in Hanfsamen enthaltene Gamma-Linolensäure hemmt zudem die Ausschüttung von entzündungsfördernden Stoffen im Körper. Darüber hinaus ist diese Fettsäure der Ausgangsstoff für die Herstellung von Prostaglandin, ein Gewebshormon, das sich überall im Körper befindet und dort diverse Prozesse reguliert, unter anderem steuert es Entzündungsreaktionen.

Hier ein paar Tipps wie Sie Hanf im Alltag mit einbringen können

  • Bestreuen Sie Ihr Müsli oder Ihren Salat mit 1-2 EL geschältem Hanfsamen.

  • Knabbern Sie Hanfsamen so oft sie mögen zwischendurch.

  • Geben Sie Hanf mit der Schale gemahlene für Ihren Smoothie oder Proteinshake.

  • Verwenden Sie Hanfsamen auch bei der Zubereitung von Brotaufstrichen oder Pestos.

  • Verfeinern Sie Ihre Pasta, Getreidegerichte, Suppen oder Dressings, mit der Schale gemahlene Hanfsaat.

  • Mischen Sie Hanfsamen in Backwaren wie Brot oder Kuchen.


Gudruns Tipp - 1 -:

 Was hat kochen mit Wein und mit Gewürzen gemeinsam?

Zum Kochen mit Wein sollte man immer den Wein nehmen, den man anschließend zum Essen trinkt.

Wenn man wirklich etwas Leckeres kochen möchte, gehören gute und vorallendingen reine Gewürze dazu. Das trifft besonders auf Gewürzmischungen zu.

Mischungen aus reinen Rohstoffen entfalten einen feineren und intensiveren Geschmack, so braucht man weniger Gewürzmenge und die Geschmacksnerven werden mit der Zeit sensibler und der Genuß dadurch noch größer.

 

Darum Gewürze aus dem Fachgeschäft und nicht vom Discounter um die Evolution des Geschmacks zu erleben.