Schweinefleisch scharf auf asiatische Art

Für 2 Personen

Zutaten:

1 TL Chili

½ TL Cumin

¼ TL Ingwer

1 TL 5 Gewürzmischung

¼ L Rotwein

¼ L Brühe

2 EL Rapsöl

1 große Zwiebel

1 bis 2 Knoblauchzehen oder Knoblauchflocken

Gemüse nach Saison

1 kl Glas Sojabohnen

300 g Schweinelachs

Saft von einer ½ Lemone

3 EL Sojasoße Dunkel

80 g Reis oder 3 Päckchen Reisnudeln

Zubereitung:

Wenn mit Reis dann den Reis jetzt schon aufsetzen.

Die Nudeln brauchen ca. 5 min. bei kochendem Wasser

Die Gewürze mit dem Lemonensaft und der dunkelnen Sojasoße mischen.

Fleisch und Zwiebeln in ganz dünne Streifen schneiden und zu der Marinade geben.

Knoblauch schälen und mit einer Knoblauchpresse in die Marinade geben.

Das eingelegte Fleisch für ca. einen halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Gemüse putzen und gegebenenfalls auch in kleine Streifen schneiden.

In einer sehr große Pfanne oder noch besser in einen Wok das Öl erhitzen.

Dann das Gemüse in den Wok kurz anschmorren, jetzt das Fleisch dazu auch kurz anbraten und mit der Brühe und dem Rotwein ablöschen und ca. 10 min auf ganz kleiner Famme garen lassen.

Erst zum Schluß die abgetropften Sojabohnen dazugeben und kurz mit garen lassen.

Wenn die Bohnen zu früh dazukommen, werden sie Matsch oder lösen sich ganz auf.

Fertig und guten Appetit

Ihre Gudrun Burkhard

Herzhafter Eintopf

500 g Möhren

1 kleine (ca 500 g) Steckrübe

500 g Kartoffeln

500 g Mageres Schweinefleisch oder Fleisch nach Ihrer Wahl

¼ Liter kräftige Fleischbrühe

50 g Schmalz

½TL Salz

½ TL Pfeffer weiß

¼ TL Ingwer

¼ TL Muskatnuß

¼ TL Piment

Das Fleisch in Würfel schneiden wie z.B. Gulasch und im Schmalz kurz anbraten, dann bei kleiner Flamme garschmorren. Das fertige Fleisch aus dem Topf nehmen und bei Seite stellen.

Gemüse und Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. Alles in den Topf mit dem Schmalz geben und mit der Fleischbrühe auffüllen. Jetzt noch die Gewürze dazu und ca. 20 min im Schnellkochtopf (2 Ringe am Ventil ) kochen. Im normalem Topf

ca. 1 Std . Jetzt das ganze gut stampfen und das Fleisch wieder dazu geben und noch mal kurz aufkochen.

Wer kein Fleisch mag, kann es auch weg lassen und dazu Spiegeleier servieren. Bitte nur das Fleisch, denn das Schmalz ist auch ein Gemacksträger und gehört auf jeden Fall dazu.

Jetzt servieren und einen guten Appetit.
Follow my blog with Bloglovin
Follow

 

Hähnchennuggets Thymianfächerkartoffeln mit Butterwirsing

400 g Hähnchenbrust

½ Feta

4 große Kartoffeln

1 kleinen Wirsing

1 TL Chili

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Ingwer

1 EL Paprika edelsüß

1 TL Schwarzer Peffer

1 Prise Salz

1 TL Zwiebelgranulat

3 EL Rapsöl

2 EL Olivenöl

2 EL Butter

1 Prise Muskatnuss

1 TL Thymian

Die Hähnchenbrust putzen und in kleine Stücke schneiden mit Chili, Kukuma, Ingwer,

Paprika, Peffer, Zwiebelgranulat, Salz und Rapsöl vermischen und eine ½ Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Alternativ können Sie auch unseren „ Geflügelgriller „ zum würzen nehmen

Die Kartoffeln abspülen und mit Schale kochen, aber nur halbgar sonst lassen sie sich nicht so gut in Fächer schneiden.

Den Feta in dünne Scheiben schneiden. Die Kartoffeln einmal kurz abschrecken, dann lassen sie sich besser weiterverarbeiten. Kartoffeln pellen und anschließend in 5mm breite Scheiben schneiden, aber bitte nur bis zur Hälfte. Die Fetascheiben vorsichtig in die Fächer stecken und in eine mit Oliveröl eingestrichene Feuerfeste Form geben, anschließend mit Thymian bestreuen und noch mit etwas Olivenöl beträufeln.

Im Backofen ca. 25 min bei 180 Grad Umluft backen.

Den Wirsing putzen und waschen, dabei den Strunck und die ganz dicken Rippen entfernen. Blanchieren und dann abgiesen. Butter auslassen und den Wrising dazu geben. Bei schwacher Hitze langsam schmorren lassen. Zum Schluß mit einer Preise Salz und Muskat abschmecken.

Die Nuggets in eine Pfanne geben und schraf anbraten.

Fertig, jetzt wünsche ich einen guten Appetit

Zuchinipfanne

 

400 g Zuchini

200 g Hack

1 Gemüsezwiebel

0,1 L Rotwein

1 Ei

1 kl Dose Tomaten

1 El Tomatenmark

4 El Olivenöl

1 Knoblauchzehe frisch oder 1 Tl Knoblauchflocken

1 1/2 Tl Paprika edelsüß

1/2 Tl Cumin

1/2 Tl Zimt

1/2 Tl Piment

1/2 Tl Salz

1 Tl weisser Pfeffer

1/2 Tl Chilipluver

1 El Petersilie (gerebelt)

Das Hackfleisch mit den Gewürzen, Eigelb, Knoblauch und Tomatenmark gut vermischen.

Die Zuchini und Gemüsezwiebel putzen und in Stücke schneiden. Erst die Zwiebel

im Olivenöl goldgelb anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Jetzt die Zuchini in der gleichen Pfanne auch goldgelb anschmoren und anschlies-send aus der Pfanne nehmen.

Im Restöl das fertiggewürzte Hack anbraten und wenn es keine rohen Stellen mehr hat mit Rotwein ablöschen und die abgetropften Tomaten dazu geben. 2 bis 3 Minuten köcheln lassen und das Gemüse dazu geben. Noch einmal kurz aufkochen.

Ich persönlich esse dazu gerne Nudeln, man kann aber auch Kartoffeln nehmen.

Jetzt ist alles fertig und ich wünsche einen guten Appetit.
Follow

Grundregeln des Würzens

Die wichtigsten Grundregeln des Würzens

Beim Würzen heißt die Devise: Öfter abschmecken und auch einmal etwas Neues ausprobieren.
Lassen Sie beim Würzen Ihrer Phantasie freien Lauf. Ein paar Regeln gibt es allerdings, die Sie beachten sollten:

Gewürze geben eine Nuance oder betonen den Geschmack der Zutaten nur. Das Gewürz soll den Charakter des Gerichts nur unterstreichen bzw. ergänzen.

Der Eigengeschmack des Gerichts muss immer im Vordergrund bleiben.

Gewürze werden mehr nach der Zubereitungsart als nach den Rohstoffen ausgewählt, weshalb auch immer mehr Mischgewürze auf den Markt kommen.

Wichtig für Fleisch und Fisch ist der Zeitpunkt wann man würzt.

Gemahlene Gewürze werden erst kurz vor Ende der Garzeit unter die Speisen gemischt, da durch die Hitzeeinwirkung die ätherische Öle verfliegen.
Ganze, zerstoßene Gewürze werden ebenfalls erst kurz vor der Fertigstellung unter die Speisen gerührt.
Ganze, unzerstoßene Gewürze, die in Flüssigkeiten ziehen müssen, werden den Speisen zu Beginn zugegeben, da sie dann besser ihr Aroma entwickeln.
Dünsten Sie Paprika, Curry, Knoblauch, Chillies lieber leicht an, damit sich das Aroma frei entfalten kann. Zu heißes Fett lässt bitter schmecken.

Gartenkräuter wie z.B. Petersilie, Schnittlauch, Dill, können großzügig verwendet werden, sollten aber in der Regel erst zum Schluss  des Garvorganges an die Speisen gegeben werden.
Einige Kräuter sollten vorsichtiger dosiert werden, z.B. Beifuß, Bohnenkraut, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin, entfalten ihre Würzkraft erst beim Mitgaren.

Haltbarkeit und Aufbewahrung von Gewürzen und Kräutern

Gewürze sind aromatische Naturprodukte, deren Haltbarkeit in der Regel lang, aber nicht unbegrenzt ist.
Insbesondere bei gemahlenen Produkten können Luft- und Lichteinflüsse das Aroma und damit die Würzkraft stark vermindern.

Deshalb sollten Sie Gewürze nur in kleinen Mengen kaufen.
Ein für viele Jahre ausreichender Vorrat würde seine Würzkraft vor dem endgültigen Verbrauch bereits verloren haben.

Unzerkleinerte Gewürze haben die längste Haltbarkeit. Ingwer, Kardamom, Muskatnuss, Pfefferkörner und Zimtstangen halten sich bis zu vier Jahre.

Anis, Dillsamen, Korianderkörner und Nelken können bis zu fünf Jahre aufbewahrt werden.

Zerkleinerte Gewürze, z.B. gemahlene Muskatnuss, verlieren, falls nicht luftdicht verschlossen und lichtgeschützt aufbewahrt, nach wenigen Monaten bereits ihre ursprüngliche Würzkraft. Der für den Geschmack und Geruch eines Gewürzes wichtige Inhaltsstoff, das ätherische Öl, nimmt infolge der Zerkleinerung ab.

Getrocknete Kräuter sollten nicht länger als ein Jahr gelagert werden.

Eine optimale Lagerung Ihrer Rohgewürze, Gewürzmischungen und getrockneten Kräuter ist ebenfalls entscheidend:

Gewürze sollten einzeln, kühl, trocken und möglichst lichtgeschützt aufbewahrt werden.

Zu empfehlen sind Gewürzdosen oder- gläser mit luftdichtem Verschluss.

So angenehm es auch sein mag: Hängen Sie das Gewürzregal niemals unmittelbar über der Kochstelle auf. Übermäßige Hitze und Gerüche schaden dem Gewürz.

Beim Kochen sollten Sie das Gewürzprodukt in der Tüte, aus der Dose oder dem Glas möglichst mit einem kleinen Löffel dosieren und nicht unmittelbar über den Kochtopf halten, da der aufsteigende Wasserdampf insbesondere bei gemahlenen Gewürzen zu Klumpenbildung führt.
Das Gewürz lässt sich später schlechter streuen und damit ungenauer dosieren und das Aroma wird auf Grund des Wasserdampfes gemindert.

Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spass beim kochen

Ihre Gudrun Burkhard

karamellisiertes Zwiebelfleisch

Zwiebelfleisch

1 große Gemüsezwiebel

400 g Schweinelachs

6 mittelgroße Pellkartoffeln

gestrichenen Eßlöffel Baharat

1 Tl Cumin (Kreuzkümmel)

1 El brauner Zucker

½ Tl Salz

½ Tl Pfeffer weiß

1 Tl Paprika edelsüß

1/8 L Rapsöl

1/8 L Olivenöl

 

Das Fleisch in sehr feine Streifen schneiden. Rapsöl und Baharat in eine Schüssel geben und mit dem Fleisch gut vermischen. Das marienierte Fleisch für mindesten Stunde in den Kühlschrank stellen.

Die Zwiebel schälen und auch in feine Streifen schneiden.

Auf Grund der kurzen Garzeit benutze ich zum garen einen Wok.

(eine Großraumpfanne geht auch)

Olivenöl kurz erhitzen und dann die Zwiebelstreifen dazugeben. Wenn Sie noch leicht bißfest sind mit Cumin, Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Jetzt das Fleisch dazugeben und die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln. Alles immer wieder durchrühren und zum Schluß den Braunen Zucker darüber streuen. Ein letztes mal noch durchrühren.

Ich wünsche einen guten Appetit

Gudrun

Gudruns Gewürze
Im Dorfe 1
29556 Suderburg OT Holxen
Tel.: 05826 – 950400
Fax: 05826 – 950667

 

Spagetti mit Thunfisch- Porree- Soße

250 g  Spagetti

2 Stangen Porree

1 Dose Thunfisch  (im eigenen Saft)

1 Becher Joghurt

100g geriebener Gauda

1/8 L Brühe

1/2 Tl Kurkuma

1/2 Tl Thymian

1 Tl Dill

1/2 Tl Cumin

1 Tl schwarzer Pfeffer gemahlen

1/2 Tl Salz

1 Prise Muskatnuss

Zubereitung:

Spagetti kochen

Thunfisch abtropfen lassen

Porree putzen und in feine Steifen  schneiden in Butter kurz andünsten

Den Gauda in der Brühe und dem Becher Joghurt auflösen

Die Gewürze , den Thunfisch und den gedünsteten Porree dazugeben

Wenn die Soße zu dickflüssig ist mit Weißwein verdünnen

Sahnewirsing mit Kartoffeln und Hackbällchen

sahenwirsing

Ca 500g  festkochende Kartoffeln

Ca 1kg frischen Wirsing
250g Emmentaler gerieben
1 Becher Sahne
1 Becher Joghurt
1 Eigelb
1 Prise Muskatnuß
½  Teelöffel Zitronensaft

400g gemischtes Hackfleisch
Salz
Tellycherrypfeffer
1 gestrichenen Teelöffel Baharat
1 gestrichenen Teelöffel Rosenpaprika
½  Teelöffel Backpulver
1 Prise Ceylonzimt

Als erstes die Kartoffel schälen und schon auf den Herd in reichlich Salzwasser, da sie am längsten brauchen

Wirsing waschen und putzen
in Streifen schneiden und bissfest garen.
Ich persönlich nehme dafür einen Schnellkochtopf weil er die Vitamine am besten schont durch die kurze Garzeit

jetzt das Hackfleisch zubereiten und in kleine Bällchen formen
die fertigen Bällchen etwas ruhen lassen.

Nun wird die Sahnesoße zubereitet
Joghurt, Sahne und den geriebenen Käse in einen hohen Topf geben und leicht kochen lassen
dabei immer wieder umrühren bis der Käse geschmolzen ist mit Muskatnuß und Zitronensaft
abschmecken und ein gequrieltes Eigelb unter die Soße geben zum Schluß den gegarten Wirsing unterheben.

Zwischendurch noch das Öl in einer Pfanne (am besten eine Gußeisene) erhitzen und die Hackbällchen darin braten.

Guten Appetit

Frittierte Salatgurke mit Hackbällchen

1 Salatgurke

4 El Rapsöl

150 ml Weißwein trocken

1 Becher saure Sahne

½ Gemüsebrühwürfel

150 g geriebener Gauda

1 Becher Sahne

1 Prise Muskatnuss

1 EL Dillspitzen

200 g Hackfleisch gemischt

1 mittelgroße Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 gestrichener Tl schwarzer Pfeffer

2 Tl Rosenpaprika

1 El Petersilie

1 Tl Baharat   (persische Gewürzspezialität)

1 gestrichener Tl Salz

1 Eigelb

1 El Tomatenmark

2 El Met  (Honigwein)

5 El Paniermehl

1 Messerspitze Muskatnuss

1 Messerspitze Cumin  (Kreuzkümmel)

Als erstes bereite ich das Hackfleisch vor.

Alle Zutaten außer Hack und Paniermehl in eine hohe Schüssel geben und mit einem Mixer zerkleinern.

Dann Hack und Paniermehl hin zu geben und alles von Hand , oder mit einer Gabel gut vermengen..

Die Masse zu kleine ca. Tischtennisgroße Bällchen formen und ruhen lassen.

Die Salatgurke ist aus eigenem Anbau , so das ich sie mit der Schale verarbeiten kann.

Also einmal kurz waschen und dann in ca. 1 Zentimeter große Stücke schneiden.

Das Rapsöl erhitzen und dann die Gurkenstücke darin frittieren.

Mit Weißwein löschen (Vorsicht es könnte spritzen) die saure Sahne und den ½ Brühwürfel hinzugeben.

Jetzt die Hackbällchen dazugeben.

Wenn es wieder köchelt den Käse dazu geben und die Sahne jetzt öfter umrühren damit der Käse sich gut auflöst und nicht am Boden festbackt.

Zum Schluß noch den Dill dazugeben und mit Muskatnuss abschmecken.

Einen Guten Appetit wünscht Ihnen

Ihre Gudrun Burkhard